Das Klima in den Gebirgen im Süden Irans bringt eine einzigartige Frucht hervor: die wilde Feige. Ohne jegliche Zugaben entfalten diese Feigen ihr volles Aroma. Sie werden noch an den Bäumen von der Sonne getrocknet.
Originalton Urs Hochstrasser:
Soviel Gesundheit und eine solche Vitalität in so wohlschmeckenden Früchten wie in diesen Feigen, ist schon fast rezeptpflichtig... und müsste eigentlich viel teurer sein, damit sie geschätzt wird...
Wenn im Sommer die Sonne heiss am Himmel steht und die trockenen Wüstenwinde von der Salzwüste durch die Hochtäler
des iranischen Zagros-Gebirges wehen, reift hier eine Spezialität ganz eigener Art:
Die in Persien sehr beliebte wilde "Shiraz-Feige".
Benannt nach der südiranischen Provinzhauptstadt Shiraz, gehören die kugelförmigen Feigen auf den Speiseplan jeder
iranischen Familie. Ob über Nacht in Wasser eingeweicht und morgens zum Frühstück gereicht oder als Leckerei nebenher,
jeder im Iran kennt die ausschliesslich in der Provinz Fars wachsenden kleinen Feigen.
Dass diese leckere Trockenfrucht in der Schweiz noch nahezu unbekannt ist, ist eigentlich verwunderlich.
Vergleicht man die Shiraz-Feigen mit den bekannten, im mediterranen Klima wachsenden Feigen, fällt als Erstes ihre
geringe Größe auf. Die Shiraz-Feigen sind trockener und weniger süss, kleben daher nicht an Händen und Zähnen.
Da sie schon am Baum von Sonne und Wind konserviert werden, behalten sie ihre helle cremige Farbe und ihre ursprüngliche
Form. Ihr appetitliches Äusseres erinnert auf den ersten Blick eher an Nüsse als an Trockenfrüchte.
Die Feigen sind reich an Mineralien (z.B. Calcium und Eisen), Vitaminen und Ballaststoffen und eignen sich deshalb
besonders gut als Zwischensnack für Kinder oder auch Schwangere. Der Vitalgehalt (Photonengehalt) ist viel höher als
in gezüchteten Feigen. In Persien wird die Feigenart seit alters her als bewährtes Naturheilmittel gegen Verstopfung
eingesetzt.
Wenn im Herbst die letzten iranischen Nomaden in den Hochtälern des Zagrosgebirges mit ihren Viehherden rasten,
ist Erntezeit in den uralten Feigenanpflanzungen. Von September bis Oktober werden die von den Bäumen gefallenen
Feigen gesammelt und noch einmal für einige Tage in der Sonne ausgebreitet. Die Feigen werden nicht nachbehandelt,
sondern kommen vollkommen naturbelassen in den Handel. Die wilden, zum Teil in der Urform kultivierten Feigenbäume
werden nicht chemisch gedüngt oder sonst wie behandelt, es gibt keinen Pestizid- oder Insektizideinsatz.
Da diese Feigen eine Wildform sind, gibt es hierzu noch einiges zu erwähnen. Man konnte im Fritz Popp Institut nachweisen,
dass Wildfrüchte weit mehr Zellstrahlung aufweisen als Bio-Früchte und diese wiederum mehr als konventionell angebaute
Früchte. Diese Zellstrahlung ist die Photonenaktivität, also das ultraschwache Licht, das die Zellverbände dieser Früchte
ausstrahlen. Diese Zellstrahlung konnte mit riesigen Restlichtverstärkern sichtbar gemacht werden.
Diese Photonenaktivität bestimmt grösstenteils die Wertigkeit eines Nahrungsmittels.
Dieser photoelektrische Effekt ist ein physikalischer Vorgang der in jeder Pflanze stattfindet.
Es ist eine Aufnahme und Speicherung von Lichtquanten oder auch Photonen genannt.
Die Photonen werden von den Elektronen, was ein Bestandteil jedes Atoms ist, aufgenommen.
Dadurch erhalten die Elektronen mehr Energie. Nach einiger Zeit geben diese Elektronen diese Potonen wieder ab.
Dieser Vorgang wird von bestimmten Molekülen gezielt ausgeführt. Es wird als die Photonenresonanz bezeichnet.
Diese gigantische Entdeckung ist in Bezug auf die Ernährung von enormer Bedeutung, da diese Molekühle die kleinsten
Träger des Lebens sind. Walter Ostertag hat diese Moleküle als lebende Makromoleküle (LM) bezeichnet.
Diese LMs haben für die Zelle eine weit grössere Bedeutung als alle andern Stoffe.
Der Gehalt an LM kann durch den Energiebetrag der Photonenresonanz bestimmt werden.
Der amerikanische Physiker T. E. Beardon hat diese in Einheiten gemessen und sie als vital union (V. U.) vitale
Einheiten bezeichnet.
Interessant ist auch die Feststellung, dass wilde Früchte und Pflanzen 12-mal mehr LMs aufweisen als konventionell
angebaute, und noch 3 bis 5-mal mehr als biologisch angebaute. Dieses 12-5-1 Verhältnis trifft mit kleinen Abweichungen
auf alle Früchte und Gemüse sowie auf das Getreide zu.
Der Nährwert von wilden Feigen, die von Wind und Sonne noch am Baum getrocknet werden, ist in dieser Hinsicht ein
Segen für die Gesundheit, und gerade in der heutigen Zeit, von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit.
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