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Dieses aromatische Harz, das aus der Wurzel der Ferula Asafoetida gewonnen wird, benutzt man wegen seines ausgeprägten Geschmacks, der einer Mischung von Zwiebeln und Knoblauch ähnlich kommt, ohne jedoch den penetranten Nachgeruch zu bewirken.
Die alten Weden benutzten Hing gegen Blähungen und als Verdauungsförderndes Mittel. Vorsicht ist geboten, dass man damit nicht überwürzt. Damit ist schon erklärt, warum es nur in kleinen Mengen verwendet wird und wir es nur in Pulverform anbieten.
Mehr zum Thema Hing: hing.pdf (80kb)
= Ausgewählt, geprüft und empfohlen für Rohkost von Urs Hochstrasser |